Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen hat in unserer Pfarrei oberste Priorität. Unser Institutionelles Schutzkonzept dient dazu, Risiken zu minimieren und eine Kultur der Achtsamkeit zu fördern.
Wir bitten Sie: Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen. Sei es bei einem konkreten Verdacht, einer vagen Wahrnehmung, die Sie irritiert, oder wenn Sie selbst von grenzverletzendem Verhalten oder sexualisierter Gewalt betroffen sind.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen oder Beobachtungen zu melden. Alle Gespräche
werden streng vertraulich behandelt.
Für erste Fragen zum Schutzkonzept, Rückmeldungen oder Meldungen innerhalb unserer Pfarrei stehen Ihnen unsere benannten Präventionsbeauftragten zur Verfügung. Sie kennen die internen Strukturen und können erste Schritte einleiten oder an Fachstellen weitervermitteln.
Wenn Sie es vorziehen, mit jemandem außerhalb unserer direkten Pfarrei-Strukturen zu sprechen, stehen Ihnen die unabhängigen Beauftragten des Bistums zur Verfügung. Diese Personen sind nicht bei der Pfarrei angestellt und agieren weisungsunabhängig. Sie prüfen Vorwürfe, bieten Unterstützung und leiten notwendige Verfahrenswege ein.
Die aktuellen Kontaktdaten der unabhängigen Ansprechpersonen sowie
ausführliche Informationen zur Aufarbeitung und den Hilfsangeboten des
Erzbistums finden Sie unter folgendem Link:
Ansprechpersonen für Hinweise auf sexuellen Missbrauch
Wenn Sie sich gern an eine Beratungsstelle wenden möchten, die in keinem Abhängigkeits- verhältnis zu einem katholischen Rechtsträger steht, steht Ihnen auch „Kind im Zentrum“ zur Verfügung. Diese wird vom Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) getragen. Die Beratungen bei „Kind im Zentrum“ erfolgen auf Ihren Wunsch hin auch anonym.
Für detaillierte Informationen laden Sie hier unser Schutzkonzept herunter.